Werner Bischof, Grosse Photographien unserer Zeit
Titel:
Werner Bischof, Grosse Photographien unserer Zeit

Autor:
Flüeler, Niklaus
Erscheinungsjahr:
1973
Verlag:
Verlag C. J. Bucher, Luzern
Inventar-Nr.:
T032
ISBN:
978-3-7658-0168-2
Sprache:
Deutsch
Gedruckt in:
Schweiz
Register
- Anden
- Annabelle
- Arriflex
- Bacon
- Bihar (Indien)
- Bildaufbau
- Bildinhalt
- Bischof, Rosellina
- Brennweiten
- Capa, Robert
- Cartier-Bresson, Henri
- Chile
- Chillida
- Dänemark
- «Der invalide Mensch» (Du)
- Deutschland
- Du
- Einzelaufnahme
- England
- Farbphotographie
- Feuerland
- Finnland
- Finsler, Hans
- Fortune
- Frankreich
- Gasser, Manuel
- «Generation Women» (Magnum)
- Graphis Verlag
- Griechenland
- Haas, Ernst
- Holland
- Hongkong
- Indien
- Indochina
- Island
- Italien
- Jaipur
- Japan
- Korea
- Kübler, Arnold
- Kunstgewerbeschule Zürich
- Liechtenstein
- Lichtführung
- Life
- Lima
- Machu Picchu/Cuezco
- Magnum
- Manessier
- Manhattan
- Mexiko
- Mexiko City
- Mittelamerika
- New York
- Observer
- Panama
- Paris
- Paris Match
- Peru
- Photojournalismus
- Picture Post
- Polen
- Reihenaufnahme
- Reportagen
- Rodger, George
- Rumänien
- Sardinien
- Schiers (Schweiz)
- Schweden
- Schweiz
- Schweizerische Landesausstellung, Zürich 1939
- Seymour, David
- Stael, de
- St. Louis
- Südamerika
- Szepessy, Ali de
- Tapiès
- Trujillo
- Tschechoslowakei
- Ungarn
- Venezuela
- Vereinigte Staaten
- Wien
- Willimann, Alfred
- Zürich
Klappentext
Mit der «Bibliothek der Photographie» verwirklicht der Herausgeber einen Gedanken, der ihn seit Jahren als Journalist und als Bildredakteur, beschäftigt. Der Gedanke an eine Anthologie der Photographie der ganzen Welt, ihrer Erfinder wie ihrer Initiatoren, ihrer Meister wie ihrer Schulen. Sobald Geschehenes sich etabliert und Geschichte wird, werden Antworten fällig, die sagen, weshalb sie es wurde und woher sie ihre Geschlossenheit bezieht.
Heute hat die Photographie Geschichte. Und sie verlangt mit Recht nach einer Darstellung. Dokumentarisch, künstlerisch, soziologisch und technisch gibt sie diese «Bibliothek der Photographie».
Rudolf Hradil, Aquarelle
Titel:
Rudolf Hradil, Aquarelle

Autor:
Schmied, Wieland
Erscheinungsjahr:
1988
Verlag:
Verlag Galerie Welz, Salzburg
Inventar-Nr.:
T037
ISBN:
978-3-85349-131-6
Sprache:
Deutsch
Gedruckt in:
Österreich
Inhaltsverzeichnis
- Ausstellungen
- Ausstellungsbeteiligungen
- Bibliographie
- Mappen-Werke
- Filmporträts
Klappentext
Hradils Grossstadtwelt ist von der Peripherie, der Banlieue her, gesehen, die Müllhaldenpoesie gehört zu ihr. die Vegetation, die eine aufgegebene Baustelle überzieht. und die Natur, die das Gelände einer ehemaligen Fabrik heimholt. Wie es ihm in Rom darum ging – in seinen Zeichnungen wie in seinen Aquarellen – «den Kontrast zwischen moderner Technik und antiker Stadt heraus-zu-arbeiten», so ist er in all seinen Blättern darum bemüht, diesen Kontrast, diesen Konflikt zwischen Neuem und Altem, Konstruiertem und Gewachsenem, Technik und Natur als einen offenen Prozess von eigener Schönheit vorzuführen, ohne je zu einem Resümee zu gelangen. Auch wenn er selbst zwischen «städtisch – technischen» und «landschaftlich – lyrischen» Blättern unterscheidet, lässt er keinen Zweifel, dass sie beide dem gleichen Prozess unterliegen und dem gleichen Ziel zustreben, nur vielleicht an verschiedenen Stationen der Entwicklung halten. Auch wenn wir ahnen, dass er den Ausgang kennt, in seinen Blättern lässt er ihn offen, begnügt er sich mit der zarten Andeutung, die in jedem Blühen auch schon das Welken beschwört. So gesehen bedeuten die Blätter Rudolf Hradils einen Augenblick des Innehaltens. Hradil singt das Lob des Augenblicks, der der reinen Anschauung gehört. In einer von lauten Effekten bestimmten Zeit gilt es, die Aufmerksamkeit aufzubringen, diese Stimme zu vernehmen. Selten ist das Wort «Vergänglichkeit so unprätentiös, so leise, so ohne alles Pathos ausgesprochen worden wie in den Aquarellen des Salzburgers Rudolf Hradil.
Salvador Dali, 1904-1989
Titel:
Salvador Dali, 1904-1989

Autor:
Néret, Gilles
Erscheinungsjahr:
Verlag:
Benedikt Taschen Verlag, GmbH, Köln
Inventar-Nr.:
T132
ISBN:
978-3-8228-9520-2
Sprache:
Deutsch
Gedruckt in:
Deutschland
Inhaltsverzeichnis
- Wie man ein Genie wird
- Beweis der Liebe
- Avida Dollars› Triumph
- Halluzinationen oder wissenschaftliche Visionen
- Salvador Dali, 1904-1989: Leben und Werk
Bildlegenden
pendent
Presse
«Die kleine Kunstreihe von Taschen: Grossartige Reproduktionsqualität, intelligente Texte, und das zu einem unschlagbaren Preis»
The Bookseller, Londeon
«Back to visual basics.»
Internation Herald Tribune, Frankfurt
Der nächste Lehrgang beginnt im Januar
Tipp #6: Strukturpaste (Acrylmalen)
In diesem Beitrag geht es um Strukturpaste. Es gibt fenkörnige Paste die von der Struktur her wie Sand ist. Aber auch grobkörnige Paste. Am besten probierst du verschiedene Pasten aus.

Wenn du die Paste vor dem bemalen völlig austrocknen lässt, kannst du Farbe sparen.
Ich verwende oft Grässer und andere Materialien aus der Natur um Abdrücke in der Strukturpaste zu erstellen. Auch mit Stoffen lassen sich besondere Effekte erzielen. Und natürlich gibt es im Handel Schablonen mit einer Vielzahl von interessanten Motiven, welche mit Strukturpaste verwendet werden können.
Mein Tipp: Kombiniere Paste mit der Ritztechnik. Du erhältst so sehr schöne Effekte.
Tipp #4: Serviettentechnik (Acrylmalen)
Die Serviettentechnik lässt sich sehr gut mit anderen Techniken kombinieren wie z.B. der Folientechnik, mit Patina oder Paste.

Etwas mehr Spannung erreichst du wenn du mehrere Muster übereinander verwendest.

Mein Tiipp: Schattieren einer Seite des Serviettenmotivs mit Acrylfarbe. So sieht die Serviette nicht wie aufgeklebt aus sondern wirkt viel integrierter im ganzen Bild.


